Der Buddhismus im Westen
Der Buddhismus im Westen
Der Buddhismus schlägt seit dem 19. Jahrhundert auch Wurzeln im Westen. Das zunächst intellektuelle akademische Interesse am Buddhismus wurde durch das Interesse an der Meditation abgelöst. Die größte Herausforderung für die Anhänger im Westen ist es, diese uralten Lehren ins alltägliche Leben einzubinden. In einem Kloster zu leben ist für die meisten Buddhisten im Westen keine tragfähige Wahl, aufgrund von Beruf, Familie, Kinder usw.. Deshalb greifen die meisten zur Meditation um aus dem Leben Kraft und Klarheit zu gewinnen und verwenden die Achtsamkeit um jede Handlung in Meditation zu verwandeln.
So erhofft man sich durch Meditation Entspannung und Abbau von Stress.
Die Behauptung, sie sei von gesundheitlichem Nutzen, wird durch wissenschaftliche Untersuchungen gestützt, die zeigen, dass die Meditation die Hirnströme verändern, physiologische Veränderungen hervorrufen und langfristig zu einer psychischen Besserung führen kann.